Montag, 27. April 2009

Ich habe nun nur noch 3 Wochen im Büro - unglaublich. Dann werde ich am 20 Mai für eine Woche nach Uganda zum Fieldmeeting vom DMÄT gehen. Weiter geht es dann am 4 Juni nach London, wo ich Hanna und Familie nach -zig Jahren endlich besuchen werde und dann, ja dann werde ich am 7 Juni in Deutschland landen. So bin ich schon etwas in Abschiedsstimmung hier und wundere mich nur, wie die Zeit vergangen ist. Ein Gebetsanliegen: ich brauche noch eine Wohnung für 6 Wochen, wenn ich am 23 August wieder in Kenia landen werde.

Samstag, 11. April 2009

Auferstehung

Kommt, macht das Herz auf, freut euch und singt.
Kommt, dass das Lob des Königs erklingt.
Singt Halleluja, dem Herrn der Herrlichkeit.
Singt Halleluja, Er herrscht in Ewigkeit.

ER LEBT!

Mittwoch, 25. März 2009

Gnade

" Allein deine Gnade genügt...", dieses Lied schwirrt des öfteren durch meinen Kopf. es ist aber oftmals so schwer für mich, dass ich mir die Gnade genügen lasse. Ich kann sie ja nicht einfangen wie einen Luftballon und dann in den Händen halten. was sage ich zu jemanden, der immer wieder Enttäuschungen erlebt, Leid, Ungerechtigkeit, dem alles genommen wurde materiell wie auch an Würde - allein SEINE Gnade genügt? Ich merke wie sehr ich da an meine Grenzen stoße, es fühlt sich so wenig an.

Dabei ist die Gnade handfest, im wahrsten Sinne des Wortes:

Jesus` durchbohrte Hände - Gnadenbeweis
ausgestreckte Hände zur Vergebung bereit - Gnadenbeweis
Hände die Leiten an dem Abgrund vorbei obwohl ich in die andere Richtung laufen wollte - Gnadenbeweis
Gefaltete Hände zum Gebet - Gnadenbeweis

Mittwoch, 25. Februar 2009

Umzug

Ja, nun bin ich zum vierten Mal in einem Jahr umgezogen - es ist gut, so verschiedene Menschen und Plätze kennenzulernen.
Ich lebe nun mehr in Nairobi Town mit einer anderen Deutschen in einer WG.
Mein Umzug war schnell erledigt: ich belud mein "neues" Auto und los gings.
Es werden bald ein paar Bilder kommen.
Ich gewöhne mich gerade noch an die Wasserpumpengeräusche von 32 Apartments, dem Generatorengeräusch vom Supermarkt - etwas anders als die beschauliche Ruhe in Karen.

Sonst geht es mir gut und ich genieße die Zusammenarbeit mit Joanne, meiner Arbeitskollegin.

Donnerstag, 5. Februar 2009

Ich möchte mich herzlich für all eure Gebete bedanken. Mir geht es nach vielen Wochen wieder besser, so dass ich arbeiten kann. bei all den Untersuchungen ist nichts großartiges rausgekommen und so scheint es ein Virus gewesen zu sein, der mich 4 Woche lang etwas außer Gefecht gesetzt hat.
In besonderer Weise lernte ich dadurch die Hilfe anderer schätzen und wie sich meine Klienten fühlen müssen wenn sie lange durch dunkle Täler gehen.
Doch bei Gott ist nichts unmöglich und seine Hilfe kommt immer rechtzeitig.

Living for Gods approval is better than to live for man`s applause

Mittwoch, 7. Januar 2009

Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch danken für alle Gebete und sonstigen Unterstützungen während meiner Dienstreise in Uganda.
Es hat alles gut geklappt und das Reisen in Busen und Matatus war farbenfroh.

Am 29.12 bin ich wieder in Kenia gelandet und hatte das erste Mal das Gefühl „nach Hause“ zu kommen…

Mit mir sind 2 Missionare aus Uganda gekommen, die für eine Woche Urlaub bei mir gemacht haben. Am Sonntag sind sie zurück geflogen und nun heißt es für mich wieder in den Nairobi Alltag einzusteigen.

Ich werde am 28 Januar umziehen, Gott hat mir auf wunderbare Weise eine Wohnung zukommen lassen. Ich muss aus meinem jetzigen Apartment ausziehen, da Gisela Roth wieder kommt. Es war für 9 Monate eine Oase für mich.

Euch wünsche ich ein gesegnetes Jahr 2009 und die Zuversicht, „… dass bei Gott alle Dinge möglich sind“; was für eine geniale Verheißung.

Seid herzlich gegrüßt von
Eurer Judith

Mittwoch, 19. November 2008

Bin wieder da

Schön war es im Mittleren Osten - auf keinen Fall würden sich dei Ägyper als Nordafrikaner bezeichnen. Ich erfuhr sehr schnell wie wichtig es ist, bei unserem nördlichen Nachbarn , zu lächeln und mit dme angeborenen Stolz umzugehen- ich habe die Zeit sehr genossen und der Workshop hat mir sehr realitätsnahe Impulse für mein eigenes Leben und die Beratungen gegeben.

Wir hatten eine wunderbare Gruppe und sehr multikulturell, so lernte ich zum Beispiel, dass die Ägypter in Ägypten 3 Tage trauern und die Ägypter in Nairobi weiterhin die traditionellen 40 Tage einhalten wo sie nicht zur Arbeit gehen. Tradition überlebt länger in der Diaspora wie es scheint.

Der Höhepunkt war natürlich der Besuch der Pyramiden, ein Kamelritt und ein besonders schöner Tag in Alexandria. Ein besonderes Geschenk war dort, dass uns ein Bekannter einer Workshop Teilnehmerin den ganzen Tag so gut wie kostenlos durch die Stadt gefahren hat, da er so froh war andere Christen zu treffen und gerne "seine" Stadt mit aller Schönheit präsentierte.



Jetzt versuche ich wieder mit dem Alltag Schritt zu halten. Ich freue mcih wiedre in nairobi zu sein es ist doch viel ruhiger als in Kairo!