"... ich hatte eine Farm zu Füßen der Ngong Hills".
So ähnlich fängt der Film "Out of Africa" über das Leben von Karen Blixen an.
Ich habe einen Arbeitsplatz "zu Füßen der Ngong Hills" und wir haben sie erklommen - als Mitarbeiterteam von Tumaini.
Es war eine Freude die Freude zu erleben die unsere kenianischen Mitarbeiter ausdrückten als sie auf die Berge gelangten - für viele das erste Mal obwohl sie "zu Füßen" wohnen.
Auch war sehr ermutigend Gottes Größe zu erleben, indem aus einem regenreichen, verhangenen Morgen ein wunderbarer klarer Nachmittag wurde, so dass wir die Sicht und unser Picknick genießen konnten -
Wir haben es alle genossen und fühlen uns einfach viel mehr verbunden, nachdem wir den Schweiß des Bergsteigens miteinander geteilt haben.
Bis bald
Mittwoch, 3. September 2008
Mittwoch, 6. August 2008
Mein Geburtstag
Also...
nun bin ich wieder ein Jahr älter. Diesen Zustand bekam ich auch prompt zu spüren, die Abwehrkräfte nehmen wohl ab - jedenfalls habe ich den 4 August im Bett verbracht! Irgendein Virus meinte sich bei mir einnisten zu müssen; daher war ich um so glücklicher, dass ich ein wunderschönes "Prä-Geburtstagsgeschenk-WE" in Naivasha hatte. Meine Kolleginnen und ich haben dort in einem Cottage für das WE gewohnt und ich konnte die freie Natur vor unserer Tür genießen. Es war selbstverständlich mit Giraffen spazierenzugehen, die Hippos 5 m entfernt zu haben, Scharen von Flamingos machten so ihren alltäglichen "song contest" -
Meine Geburtstagsfeier werde ich nun am WE nachholen.
Vielen Dank für eure Briefe, Emails, Pakete - ihr seid Schätze! Danke!
Bis bald
Eure Judith
nun bin ich wieder ein Jahr älter. Diesen Zustand bekam ich auch prompt zu spüren, die Abwehrkräfte nehmen wohl ab - jedenfalls habe ich den 4 August im Bett verbracht! Irgendein Virus meinte sich bei mir einnisten zu müssen; daher war ich um so glücklicher, dass ich ein wunderschönes "Prä-Geburtstagsgeschenk-WE" in Naivasha hatte. Meine Kolleginnen und ich haben dort in einem Cottage für das WE gewohnt und ich konnte die freie Natur vor unserer Tür genießen. Es war selbstverständlich mit Giraffen spazierenzugehen, die Hippos 5 m entfernt zu haben, Scharen von Flamingos machten so ihren alltäglichen "song contest" -
Meine Geburtstagsfeier werde ich nun am WE nachholen.
Vielen Dank für eure Briefe, Emails, Pakete - ihr seid Schätze! Danke!
Bis bald
Eure Judith
Donnerstag, 31. Juli 2008
Wieder daheim
..nein, nicht in Deutschland aber in Karen/Nairobi. Ich habe zwei wunderbare Urlaubswochen hinter mir. Eine Woche davon war ich mit Freunden am Indischen Ozean, was ich sehr genossen habe, auch wenn ich erst den Schock überwinden musste dort Klienten zu treffen...
Wir haben jeden Tag tatsächlich ein paar Sonnenstrahlen abbekommen und zu heiß wurde es nie, da immer ein Wind wehte und zwischendurch der Regen von oben und das Meer von unten kam.
Heute ist mein erster Arbeitstag und ich kämpfe mich etwas durch die Emails...
Es war schön heute wieder von Nancy und Joanne empfangen zu werden. Auch die kenianischen Mitarbeiter haben mich so empfangen als hätte ich eine Weltreise gemacht - sehr angenehm zu merken, dass ich hier schon meinen festen Platz habe.
Voller Elan begebe ich mich nun wieder in die Beratungen..
Bis bald
Judith
Wir haben jeden Tag tatsächlich ein paar Sonnenstrahlen abbekommen und zu heiß wurde es nie, da immer ein Wind wehte und zwischendurch der Regen von oben und das Meer von unten kam.
Heute ist mein erster Arbeitstag und ich kämpfe mich etwas durch die Emails...
Es war schön heute wieder von Nancy und Joanne empfangen zu werden. Auch die kenianischen Mitarbeiter haben mich so empfangen als hätte ich eine Weltreise gemacht - sehr angenehm zu merken, dass ich hier schon meinen festen Platz habe.
Voller Elan begebe ich mich nun wieder in die Beratungen..
Bis bald
Judith
Freitag, 4. Juli 2008
Ein Besuch in Kibera
Die Bevölkerungszahl von Nairobi ist 4,4 Mio, davon leben die Hälfte in den Slums. Kibera ist der zweitgrößte Slum auf dem afrikanischen Kontinent. Auf 2,5 km2 leben 1,7 Mio Menschen in Lehm- und Wellblechhütten. Ihr könnt euch die Enge vorstellen, außerdem werden wenige Latrinen von diesen Massen geteilt. Der Geruch ist sehr gewöhnungsbedürftig der über dem Slum hängt. Es kommt auch davon, dass es keine "Müllabfuhr" gibt, sondern der Müll fröhlich vor sich hingammelt, wenn sich niemand erbarmt und ihn verbrennt.
Es gibt in den Regenzeiten regelmäßige Überschwemmungen in Kibera und viele "Häuser" stürzen dann ein, da sie auf Müllbergen gebaut sind.
Von allen größeren ethnischen Gruppen in Kenia leben welche im Slum und es kommt immer wieder zu Übergriffen untereinander. Es gibt hier eine Organisation "Real Stars", die sich zur Aufgabe gemacht hat, Patenkinder aus Kibera an Sponsoren im Ausland zu vermitteln, die dann das Schulgeld bezahlen. Rose, die Leiterin, geht mit mir in die Nairobi Chapel und sie besucht von Zeit zu Zeit die Familien und schaut, wie es dem Kind geht (oft haben die Familien mehr als 5 Kinder!). Es scheint nur ein "Tropfen auf den heißen Stein" zu sein, aber immerhin ist es ein Tropfen und die Familien sind unendlich dankbar. Es ist immer wieder eine Herausforderung für Rose, wie sie unter den zig Kindern eines heraussuchen soll, um es zu unterstützen - sie wendet die Gebetstaktik an: d.h. oft wurde ihr ein Kind im Durchwandern der Gassen "gezeigt" oder sie sah ein Kind im Geist vor sich und fand es dann auch,.. Sie versucht ganz bewußt die christlichen Familien zu unterstützen.
Eine der Familien (9 Kinder) muss von 12 Euro im Monat leben, davon essen können, Schulgeld bezahlen, Kleidung,... es ist unvorstellbar!
Erstaunlich stellte ich bei meinem Besuch fest, wie zufrieden die Menschen trotz der Armut aussahen. Auch stellte ich danach wieder fest, wie dankbar ich doch sein kann für meinen Reichtum an Materiellem, Gesundheit, Bildung,... . Gut, eine "berichtigte" Sicht zu bekommen.Rose hat übrigens in Wiedenest studiert und spricht fließend deutsch, sie lebte dort mit der Familie von Gunter Kiene zusammen, für einige von euch ein bekannter Mensch :-) So klein ist die Welt....
So, das ist das Neueste von mir.
Bis bald
Eure Judith
Donnerstag, 19. Juni 2008
Ein Teileinblick in mein Leben
Damit ihr einen Einblick in meinen Tagesablauf bekommt, will ich euch mal ein bißchen mitnehmen und durch Nairobi in meinem kleinen, weißen Suzuki fahren.
Morgens verlasse ich meistens um 7:45h mein Appartment im Negst Compound, besteige mein Auto und einer der guards öffnet mir das Tor und ich begebe mich auf die Huckelpiste Richtung Tumaini. Ich fahre vorbei an einer Menge Fahrradfahrer, Reitern die die Pferde "ausführen" und natürlich an einer Menge Fußgänger. Nach 15 Min habe ich dann mein Ziel erreicht. Zwischendurch picke ich noch eine der Angestellten von Tumaini auf und so fahre ich mit Unterhaltung.
Im Counselling Centre schließe ich einige Türen auf, bis ich dann an meinem Schreibtisch sitze. Meistens ist meine Kollegin Joanne schon da, da sie von der anderen Seite der Stadt kommt und schon um 6 Uhr dort wegfährt, damit sie nicht in den morgendlichen Verkehrsstau kommt (zeitweise dauern 15 km 1h Fahrt...).
Ich packe mein mitgebrachtes Essen in den Kühlschrank, fahre meinen Laptop hoch, checke emails und begrüße die anwesenden Kollegen. Um 9 Uhr kommt dann meistens der erste Klient, die Dauer der Beratung ist sehr abhängig von Fall zu Fall und je nachdem , ob es ein Ehepaar oder eine Einzelperson ist. Meistens sind es aber 90 Min. Dann ist etwas Zeit zum Nächsten und um 12:30 bis 13 Uhr ist Mittagspause. Montags und Donnerstags haben wir Meetings mit den Angestellten für 2 h über die Mittagszeit (montags nur die Clinicians zum Staffing = Besprechen der Klienten, donnerstags ein administratives Meeting mit allen Angestellten). Dann kommen meistens nochmals ein oder zwei Klienten am Nachmittag und nachdem die reports geschrieben sind, versuche ich spätestens um 17:45h das Haus zu verlassen.
Wieder geht es durch die Tore Tumainis und auf der Rückfahrt nach Hause springe ich dann an manchen Tagen noch schnell ins Kaufhaus.
Zuhause klopfe ich als erstes ans Fenster von Paula und wir gehen eine Runde laufen und tauschen uns aus, was bei jedem so war. Um 19 Uhr ist es dann schon stockdunkel und ich bereite mir mein Abendessen zu. Gerade genieße ich es am Kamin, da es so kalt ist (ca. 18 Grad).
So sieht ungefähr ein "normaler" Tag aus, doch wie es im Leben so ist kommt auch manches Ungeplante dazwischen.
Dienstags bin ich nie in Tumaini sondern arbeite meistens daheim fürs DMÄT oder für das Kurzzeitprogramm der AIM, wo wir nachmittgas Teambesprechungen in der Stadt haben, dort fahre ich dann 1 h für 15 Km.... . Wir sind ein Team von 4 Leuten, die die Orientierungswoche am Anfang der Neuankömmlinge organisieren, mit ihnen E-mail Kontakt aufnehmen, Unterrichtseinheiten gestalten,... . Es ist schön was anderes neben der Beratung zu haben.
Donnerstags ist mein Hauskreis, den ich sehr genieße und an den WE bin ich viel mit den neugewonnenen Freunden zusammen und am Sonntag ist um 10:30h Gottesdienst.
Kommenden Samstag werde ich bei Dinah und John babysitten....
Was ich auch sehr genieße sind die monatlichen Treffen mit 2 meiner kenianischen Bekannten, wo wir unsere verschiedenen Ansichten des Lebens teilen, sehr interessant!
Mit dem Kiswahili Unterricht habe ich aufgehört, da es zeitlich zu eng wurde. Leider habe ich auch schon wieder einiges vergessen, ich brauche es einfach zu wenig im Alltag.
So, nun wisst ihr ein wenig, wie es bei mir so aussieht und ich merke, das es doch sehr herausfordernd sein kann an den verschiedenen Leuten wirklich "dran" zu sein, ihnen in der kurzen Zeit der Beratung weiterzugeben und zu erkennen, was Gott für sie vorbereitet hat.
Auf meinem Schreibtisch steht ein Kalendar der besagt:
"Der Heilige Geist führt uns weg vom Kopf hin zum Herzen"
In diesem Sinn, danke für eure Gebete und bis bald
Judith
Morgens verlasse ich meistens um 7:45h mein Appartment im Negst Compound, besteige mein Auto und einer der guards öffnet mir das Tor und ich begebe mich auf die Huckelpiste Richtung Tumaini. Ich fahre vorbei an einer Menge Fahrradfahrer, Reitern die die Pferde "ausführen" und natürlich an einer Menge Fußgänger. Nach 15 Min habe ich dann mein Ziel erreicht. Zwischendurch picke ich noch eine der Angestellten von Tumaini auf und so fahre ich mit Unterhaltung.
Im Counselling Centre schließe ich einige Türen auf, bis ich dann an meinem Schreibtisch sitze. Meistens ist meine Kollegin Joanne schon da, da sie von der anderen Seite der Stadt kommt und schon um 6 Uhr dort wegfährt, damit sie nicht in den morgendlichen Verkehrsstau kommt (zeitweise dauern 15 km 1h Fahrt...).
Ich packe mein mitgebrachtes Essen in den Kühlschrank, fahre meinen Laptop hoch, checke emails und begrüße die anwesenden Kollegen. Um 9 Uhr kommt dann meistens der erste Klient, die Dauer der Beratung ist sehr abhängig von Fall zu Fall und je nachdem , ob es ein Ehepaar oder eine Einzelperson ist. Meistens sind es aber 90 Min. Dann ist etwas Zeit zum Nächsten und um 12:30 bis 13 Uhr ist Mittagspause. Montags und Donnerstags haben wir Meetings mit den Angestellten für 2 h über die Mittagszeit (montags nur die Clinicians zum Staffing = Besprechen der Klienten, donnerstags ein administratives Meeting mit allen Angestellten). Dann kommen meistens nochmals ein oder zwei Klienten am Nachmittag und nachdem die reports geschrieben sind, versuche ich spätestens um 17:45h das Haus zu verlassen.
Wieder geht es durch die Tore Tumainis und auf der Rückfahrt nach Hause springe ich dann an manchen Tagen noch schnell ins Kaufhaus.
Zuhause klopfe ich als erstes ans Fenster von Paula und wir gehen eine Runde laufen und tauschen uns aus, was bei jedem so war. Um 19 Uhr ist es dann schon stockdunkel und ich bereite mir mein Abendessen zu. Gerade genieße ich es am Kamin, da es so kalt ist (ca. 18 Grad).
So sieht ungefähr ein "normaler" Tag aus, doch wie es im Leben so ist kommt auch manches Ungeplante dazwischen.
Dienstags bin ich nie in Tumaini sondern arbeite meistens daheim fürs DMÄT oder für das Kurzzeitprogramm der AIM, wo wir nachmittgas Teambesprechungen in der Stadt haben, dort fahre ich dann 1 h für 15 Km.... . Wir sind ein Team von 4 Leuten, die die Orientierungswoche am Anfang der Neuankömmlinge organisieren, mit ihnen E-mail Kontakt aufnehmen, Unterrichtseinheiten gestalten,... . Es ist schön was anderes neben der Beratung zu haben.
Donnerstags ist mein Hauskreis, den ich sehr genieße und an den WE bin ich viel mit den neugewonnenen Freunden zusammen und am Sonntag ist um 10:30h Gottesdienst.
Kommenden Samstag werde ich bei Dinah und John babysitten....
Was ich auch sehr genieße sind die monatlichen Treffen mit 2 meiner kenianischen Bekannten, wo wir unsere verschiedenen Ansichten des Lebens teilen, sehr interessant!
Mit dem Kiswahili Unterricht habe ich aufgehört, da es zeitlich zu eng wurde. Leider habe ich auch schon wieder einiges vergessen, ich brauche es einfach zu wenig im Alltag.
So, nun wisst ihr ein wenig, wie es bei mir so aussieht und ich merke, das es doch sehr herausfordernd sein kann an den verschiedenen Leuten wirklich "dran" zu sein, ihnen in der kurzen Zeit der Beratung weiterzugeben und zu erkennen, was Gott für sie vorbereitet hat.
Auf meinem Schreibtisch steht ein Kalendar der besagt:
"Der Heilige Geist führt uns weg vom Kopf hin zum Herzen"
In diesem Sinn, danke für eure Gebete und bis bald
Judith
Mittwoch, 4. Juni 2008
Uganda
.. ich war bei unseren Nachbarn, den Ugandern. Dort war letzte Woche das Fieldmeeting vom DMÄT, wo alle Missionare des Landes zusammenkommen und geistliche Erbauung durch Austausch und einen Referenten erfahren. Das Thema war : Communion with God. Es hat mich wieder hungriger nach dem Wort Gottes gemacht und dem Suchen nach seinen Antworten. Gerade weil wir als Missionare in einem geistlcihen Beruf arbeiten besteht doch gerade da die Gefahr, die Stille mit Gott zu vernachlässigen, es als selbstverständlich anzunehmen, dass es läuft. Ein Gedankenimpuls war auch der, dass ich gar nicht bereit bin für Gottes Wohltaten in meinem Leben wenn zuviel Schmerz und Verletzung in meinem Herzen sind. Daher ist es so wichtig sich Zeit zu nehmen um das Wort Gottes in sich hineinsinken zu lassen, sich heilen zu lassen - sonst bleiben die Pakete unausgepackt im Regal!
Nebenan seht ihr die Kurzzeitmissionare die gerade mit dem DMÄT draußen sind.
Nächste Woche kommen neue Kurzzeitmissionare von AIM nach Kenia und ich bin mit im Orientierungsteam und damit verantwortlich für ihren Einstieg - bitte betet, dass ich neben den Beratungen den Kopf dafür frei habe und sie gut hier ankommen und die Seminareinheiten aufnehmen können.
Bis bald
Eure Judith
Nebenan seht ihr die Kurzzeitmissionare die gerade mit dem DMÄT draußen sind.
Nächste Woche kommen neue Kurzzeitmissionare von AIM nach Kenia und ich bin mit im Orientierungsteam und damit verantwortlich für ihren Einstieg - bitte betet, dass ich neben den Beratungen den Kopf dafür frei habe und sie gut hier ankommen und die Seminareinheiten aufnehmen können.
Bis bald
Eure Judith
Mittwoch, 14. Mai 2008
Da ist er...
... da ist mein kleiner Freund.
Leider ist er etwas Foto scheu, doch ihr könnt ihn erahnen.
Am 24 Mai werde ich nach Uganda fliegen um dort am Fieldmeeting des DMÄT`s teilzunehmen und vorher noch in Nabwendo vorbeischauen.
Ich freue mich sehr auf die Zeit.
Gestern habe ihc Damaris Kunz getroffen, mit ihr und ihrem Mann Jörg war ich in Uganda. Sie sind nun bei Medair im Sudan. Ja, sie haben mir ein 10 Kilo Paket aus Deutschland mitgebracht, nun habe ich meine warme Strickjacke :-). Es ist immer wieder schön, so gute Freunde hier zu haben.
Bis bald!
Leider ist er etwas Foto scheu, doch ihr könnt ihn erahnen.
Am 24 Mai werde ich nach Uganda fliegen um dort am Fieldmeeting des DMÄT`s teilzunehmen und vorher noch in Nabwendo vorbeischauen.
Ich freue mich sehr auf die Zeit.
Gestern habe ihc Damaris Kunz getroffen, mit ihr und ihrem Mann Jörg war ich in Uganda. Sie sind nun bei Medair im Sudan. Ja, sie haben mir ein 10 Kilo Paket aus Deutschland mitgebracht, nun habe ich meine warme Strickjacke :-). Es ist immer wieder schön, so gute Freunde hier zu haben.
Bis bald!
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